Von A wie "Ankerkorb" bis Z wie "Zopfplatte"
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Ankerkorb
Ankerschiene
Antennenhalterung
aufgeschraubter Mast
Aufsatzmast
Auslenkung |
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Mehrere miteinander verbundene Gewindestangen, die in das Fundament eingegossen werden. Der Ankerkorb dient zur Aufnahme und Befestigung der Fußrunde bei aufgeschraubten Masten.
Befestigungsschiene als C-Profil im Betonmast zum Montieren anderer Bauteile
Stahlkonstruktion zur Aufnahme von Antennen (Sektor- oder Richtfunkantennen). Die Stahlkonstruktionen gibt es in verschiedenen Ausführungen, Durchmessern und Längen. Sie können direkt am Mastschaft oder Aufsatzmast montiert oder auf Plattformen bzw. Umsteigepodesten angebracht werden.
Der Mast besitzt am Fuß eine Fußronde, durch die der Mast auf das Fundament mittels des Setzkorbes aufgeschraubt wird.
Verlängerung des eigentlichen Mastes aus Stahl (oder GFK) - wird auf den vorhandenen Betonmast aufgeschraubt bzw. übergestülpt.
Maximal zulässige Verformung des Mastes am Zopf durch die tangentiale Mastverdrehung in °
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Belegungsfläche
Betongüte C80/95 (B95)
Bewehrung / Armierung |
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Maximale oder tatsächliche Belegung des Mastes mit Antennen oder Anbauteilen (Plattform, Aufsatzmast). Bei den Antennen werden die in den Datenblättern ausgewiesenen Flächen (Höhe x Breite) bzw. Windlasten zugrunde gelegt, wobei jeweils die ungünstigste Anströmfläche der
Antennen betrachtet wird.
Standardbeton der Firma Europoles nach DIN 1045-1, Druckfestigkeit für Normalbeton in N/mm²
Geflecht aus Stabstählen - wird in den Betonmast bzw. in das Fundament eingebaut und erhöht dadurch die Belastbarkeit. |
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CFK
C-Schiene / C-Profilschiene |
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Carbonfaserverstärkter Kunststoff
C-förmiges Profil aus Metall, das wie der Buchstabe C einseitig geöffnet ist. Die C-Schienen werden an die vorhandenen Gewindebüchsen geschraubt und dienen zur Befestigung der Antennenkabel . |
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Statisch erforderliche Verankerungslänge des Mastes im Fundament (Länge des geköcherten Mastes unterhalb der Fundamentoberkante)
Erdoberkante
Ableitung von Überspannung ins Erdreich (Anschluß aller leitenden Teile an das Blitzschutzsystem) |
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Flanschplatte
Flanschstoß
Fuß
Fußplatte
Fußronde |
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Stahlplatte zur Verbindung der Mastteile untereinander (bei Verbindung mit Flanschtoß)
Maststoß, bei dem die einzelnen Mastteile mittels Flanschplatten verbunden werden
Unteres Ende eines Mastes, Angabe des Fußdurchmessers in mm
siehe Fußronde
Eingeschleuderte Stahlplatte, die zur Verbindung des Mastes mit dem Fundament / Setzkorb benutzt wird (bei aufgeschraubten Masten) |
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Gewindebuchsen
geköcherter Mast
GFK
GOK
Gründung / Fundament |
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In den Betonmast eingeschleuderte Gewindebuchsen zur Befestigung von Anbauteilen (Leiter, C-Schienen, Erdung am Mast)
Der Mast wird in die Vertiefung des Köcherfundamentes eingesetzt und anschließend mit Vergußmörtel vergossen.
Glasfaserverstärkter Kunststoff - wird bei der Herstellung unserer Kunststoffmaste verwendet
Geländeoberkante
Hat die Aufgabe, die Standsicherheit des Bauwerks zu gewährleisten. Die Gründung nimmt die Lasten aus dem Bauwerk auf und leitet sie in den Baugrund weiter. |
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Halfenschiene
HV-Schraube |
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Firmenbezeichnung der Fa. Halfen für Ankerschienen
Hochfeste Verbindungsschraube, die beim Zusammenbau von Flanschstössen benutzt wird |
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Kabelbrücke
Kabeleinführung
Kabelhochführung
Köcherfundament
Konizität |
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Alu- oder Stahlkonstruktion, über welche die Antennenkabel vom Mast zur Systemtechnik geführt werden.
Öffnung am Mastfuß (oberhalb GOK) die das Einführen der Antennenkabel ins Mastinnere ermöglicht (bei innenliegender Kabelhochführung)
Außenliegende Kabelhochführung mit C-Schienen oder innenliegende Kabelhochführung möglich
Fundament, bei dem der Mast in den Köcher eingegossen wird
Gleichmäßige Veränderung des Mastdurchmessers mit der Mastlänge in mm/m (Anlauf) |
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Bewehrung in Form von gedrehtem Stahl, die in den Mast eingebaut wird. |
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Mastschürze
Maststoß / Stoß
Montageschienen |
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Abdeckung der Verschraubung am Mastfuß (Abdeckung der Schrauben, mit denen die Fußronde auf das Fundament geschraubt wird)
Koppelstelle zwischen zwei Mastteilen
siehe C-Schienen |
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Stahlkonstruktion in verschiedenen Durchmessern zur Montage am Mast - dient als Standfläche für Personal und zur Aufnahme von Tragrohren mit Antennen. |
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Genormtes Farbregister
Biegesteifer Mast mit einer maximalen Auslenkung von 0,5° an der Mastspitze bei 0,5 q ohne φ |
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Schleuderbeton
Setzkorb
Sicherungsring
Stahlbeton
Statik
Statische Überprüfung
Staudruck
Steckstoß |
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Beton, der durch Rotation verdichtet wird (unter Ausnutzung der Fliehkraft und durch Druck gegen eine rotierende Form)
siehe Ankerkorb
Sicherungseinrichtung gegen Absturz (aus Stahl, bei der sich die Person mit seinem Rettungsgurt oder Seil auf Plattformen einhängen und somit gegen Absturz sichern kann)
Verbundbaustoff, dessen Tragfähigkeit durch das Zusammenwirken von Stahl und Beton erreicht wird. Stahl kann hohe Zugkräfte aufnehmen, Beton weist hingegen eine hohe Druckfestigkeit auf. So werden beim Stahlbeton die Vorteile beider Werkstoffe miteinander vereint.
Berechnung und Bemessung des Bauwerks nach aktuellen Normen und Richtlinien unter Berücksichtigung der Standsicherheit und
Gebrauchstauglichkeit.
Überprüfung der Ursprungsstatik auf zusätzliche Belegung zum Nachweis der Standsicherheit
Belastung des Bauwerks durch Windlast in kN/m² (Kraft, mit welcher der Wind auf eine Fläche senkrecht zur Windrichtung einwirkt)
Verbindung der einzelnen Mastteile durch eine Steckverbindung z. B. aus Stahl |
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Stahlrohr der Antennenhalterung, an welches die Antennen montiert werden können.
Abstand von der Außenkante einer Plattform oder eines Umsteigepodestes bis zum Mastschaft. |
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Kleine Plattform mit einer Trittbreite bis zu 600 mm. Dient als Standfläche und erleichtert die Wartung und Montagearbeiten von Antennnen.
Auf verstärkten Umsteigepodesten können auch Antennen an Tragrohren montiert werden.
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Verzinkung
vorgespannter
Schleuderbeton |
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Langzeitkorrosionsschutz, porenfreier Überzug der Stahlteile durch Tauchen in flüssiges Zink (feuerverzinken)
Ein Teil der Bewehrung (Spannstahl) wird unter hoher Zugspannung in den Beton eingebunden. |
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Windangriffsfläche
Windlast
Windzonen |
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Projezierte Fläche des Mastes und der Anbauteile (Plattform, Aufsatzmast, etc.) in m², die zur statischen Berechnung herangezogen wird
Die Windlast ist die horizontal auf das Tragwerk wirkende Kraft in kN/m², die für die Bemessung des Mastes herangezogen werden muss.
Einteilung der Landfläche in Zonen mit auftretenden max. Windgeschwindigkeiten |
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Oberes Ende eines Mastes (ohne Aufsatzmast), Angabe des Zopfdurchmessers in mm
Aufgeschraubte Stahlplatte am Mastzopf zum Schutz vor eindringendem Wasser und für eine nachträgliche Montage eines Aufsatzmasten. |
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